Der Weg zur Schulbudget-Expertise
Wie persönliche Erfahrung zu einem Lebenswerk wurde
Katrin Hoffmann kam zur Schulbudgetberatung nicht durch Zufall — sondern durch echte Notwendigkeit. Als ihre drei Kinder eingeschult wurden, realisierte sie schnell: Die jährlichen Kosten für Schulbedarf sind erheblich, und viele Eltern wissen gar nicht, wo sie sparen können.
Nach ihrem Diplom in Betriebswirtschaftslehre an der Universität München (Schwerpunkt Haushaltsmanagement) arbeitete sie acht Jahre lang bei der Verbraucherzentrale Bayern. Dort beriet sie hunderte von Familien — und sah immer wieder das gleiche Muster: Eltern zahlen zu viel, weil ihnen drei entscheidende Informationen fehlen.
Erstens: Sie kennen nicht die besten Zeitpunkte für Einkäufe. Zweitens: Sie wissen nichts vom Bildungs- und Teilhabepaket, das vielen Familien zusteht. Und drittens: Sie haben kein System, um die Ausgaben pro Kind zu tracken — also wissen sie nicht, wo das Geld tatsächlich hingeht.
Das hat sie geändert. Bei SchulbudgetPro GmbH entwickelte Katrin ein innovatives Tracking-System und eine umfangreiche Datenbank mit aktuellen Preisen bei Schreibwarenläden, regionalen Sommeraktionen und spezifischen Schulanforderungen. Das Ergebnis: über 50.000 Familien, die ihre Schulbudgets optimiert haben. Ihre Kunden sparen durchschnittlich 200–400 Euro pro Kind pro Schuljahr — ohne dabei bei Qualität zu sparen.